Arbeit

Written By: Jaana - Dez• 12•16

Arbeit„Ora et labora“ – „Bete und arbeite“, so lautet der aus dem Spätmittelalter stammende Grundsatz der Benediktiner. Nachdem wir uns in der aktuellen Ausgabe zu „Stille & Gebet“ der ersten Hälfte dieser spannungsvollen Einheit widmen, wollen wir mit dem Thema „Arbeit“ in das neue Botenjahr 2017 starten.

Dazu fragen wir dich:

– Was ist eigentlich Arbeit? Wie hängen Arbeit und Geld zusammen? Arbeit und Berufung? Arbeit und Würde?
– Bist du glücklich mit deinem Job?
– Wie organisierst du Arbeit und Familienleben?
– Wie war das damals, als du Dich selbständig gemacht hast / den Job gewechselt hast / den Brief von der Arbeitsagentur bekommen hast?
– Wie würdest du am liebsten arbeiten? Ist ein bedingungsloses Grundeinkommen sinnvoll? Brauchen wir mehr Kapitalismus?
– Wie gehen wir als Gemeinde mit Arbeit um? Sind unsere Jobs Störfaktoren oder Missionsfelder? Wie können wir unsere Lebenswelten verbinden?

Arbeit2Wir freuen uns über deinen Text, deine Fotos, deine Geschichte zum Thema und über andere Artikel, Steckbriefe, Humorvolles, Berichte aus deiner Gemeinde, theologische Artikel und Einblicke in dein Glaubensleben.

Wenn du überlegst, einen Artikel zu schreiben, schick am besten eine kurze Email an bote@jesusfreaks.de. Damit hilfst du uns bei der Planung und bekommst im Gegenzug ein bisschen mehr Zeit zum Schreiben.

Einsendeschluss für unangekündigte Artikel ist der 15. Januar 2017.

Der neue Bote zu Stille & Gebet

Written By: Jaana - Dez• 09•16

cover_DKB52016Bei dieser Ausgabe haben mich die lieben Autorinnen und Autoren ja völlig überrascht: So viele Zusendungen gab es selten. Das Thema „Stille & Gebet“ scheint uns als Bewegung wirklich zu beschäftigen. Vielleicht hatte Henrik ja Recht, als er im DKB 01/2015 schrieb, dass „still & leise“ das neue „schrill & laut“ sei. Die aktuelle Botenausgabe ist jedenfalls randvoll mit Artikeln zu stillen Momenten, Impulsen zum Beten und Neuigkeiten aus der Bewegung:

***Neues aus der Jesus Freaks Bewegung
Auf dem Educamp kannst du im nächsten Jahr voll durchstarten: Die zweijährige Seelsorgeausbildung beginnt und im April 2017 gibt es eine Gemeindewerkstatt. Außerdem haben wir Berichte von Jesus Freaks in Konstanz, auf dem Amsterdam Dance Event und aus dem Delhi House in Indien.

***Gebet
Immer mehr Menschen haben das Thema Gebet auf dem Herzen. Im Boten findest du Ideen für deine persönliche Gebetszeit, ein Nachdenken über verschiedene Gebetsformen aus der Bibel und Impulse, wie du Gebet in deinen Alltag integrieren kannst.

***Stille
Wann ist bei dir Stille? Dieser Frage gehen unsere Autorinnen und Autoren nach. Das Ergebnis sind Gedanken zu Kontemplation und Meditation genauso wie die Frage nach Stille in einem lauten und wilden Familienleben. Lass dich inspirieren!

***Sonstiges
Unsere Zettelwirtschaft Fred ist wieder mit dabei, juhu! Ruth macht weiter mit ihrer Zero-Waste-Kolumne, Julia beendet das Balkonien-Jahr und noch dazu haben wir eine Rezension zu Martins neuem Buch „Der vergessene Jesus“.

Der Bote wurde bereits von Julia aus der Aboverwaltung eingetütet und macht sich in den nächsten Tagen ist auf den dem Weg zu dir. Online- und Premiumabonnenten erhalten wie gewohnt von mir einen Link zur Ausgabe. Ich wünsche eine angeregte Lektüre!

Danke an unsere Premium-Abonnenten

Written By: Jaana - Nov• 24•16

Danke_PremiumabonnentenVor gut einem Jahr haben wir das Premium-Abo eingeführt und nun habe ich als neue Chefredakteurin zum ersten Mal die Ehre, mich bei den großzügigen und treuen Premium-Abonnentinnen und Premium-Abonnenten für ihre Unterstützung zu bedanken! Dafür schreib ich mir heute die Finger wund und darf für jede und jeden eine wunderschöne Karte auswählen. Für uns als Redaktion ist diese Unterstützung so wertvoll!

Nach wie vor ist unsere finanzielle Lage leider ziemlich angespannt, sodass wir für jeden zusätzlich Euro dankbar sind! Überleg doch mal, ob du nicht auch ein Premium-Abo für 39 Euro im Jahr abschließen möchtest. Das geht ganz einfach per Mail an dkb-abo@jesusfreaks.de.
Dann steht in Zukunft auch dein Name auf unserer VIP-Liste :-)

04/2016 – Wenn alles anders kommt

Written By: Jaana - Okt• 15•16

Wenn alles anders kommtLiebe Leserin, lieber Leser,

vor einigen Monaten saßen mein Mann und ich zusammen auf dem Balkon und trafen Entscheidungen über unser Leben. Nicht nur so Alltagsentscheidungen wie „Leisten wir uns einen neuen Staubsauger?“, sondern Weichenstellungen für die nächsten Jahre. Lange Zeit hatten wir mit Nachdenken, Diskutieren und Aufschieben verbracht, nun hieß es „Butter bei die Fische“. Danach fühlte ich mich frei und leicht wie schon lange nicht mehr, denn ich wusste: Diesen Weg würden wir nun gemeinsam gehen. Doch als ich mir später unsere Pläne notierte, musste ich an diese Ausgabe denken:

„Wenn alles anders kommt.“ – dazu kann wohl jeder seine eigene (Lebens-)Geschichte beisteuern. Da stirbt ein Mensch, obwohl man geglaubt, gehofft, gebetet hat (Seite 5). Da erhält man eine Diagnose, die das eigene Leben ordnet und doch auf den Kopf stellt (Seite 28). Da träumt ein Mädchen mit 14
vom Heiraten und ist mit 40 immer noch Single (Seite 14).

Das Leben verläuft selten nach Plan und fordert uns oft heraus, umzudenken und einen anderen Weg zu gehen. Und manchmal lassen sich auf diesem Weg unerwartete Schätze heben: Ob auf dem Freakstock mit den Jungs vom GE-IL-Wohnwagen (Seite 9) oder als Ü60 in einer Gemeinde mit Leuten, die so alt wie die eigenen Kinder sind (Seite 13). Und nicht zuletzt, wenn man in vielen bunten Berufungsfäden auf einmal den großen roten Faden entdeckt (Seite 24).

Keiner von uns weiß, ob hinter der nächsten Wegbiegung eine Überraschung, eine Enttäuschung oder vielleicht doch ein Wunder auf uns wartet. Aber wir
wissen, dass wir keinen Weg alleine gehen müssen, sondern einen starken und liebenden Gott an unserer Seite haben.

Also schreibe ich unter meine Pläne: „Und wenn alles anders kommt? Ich bin bereit.“

Jaana im Namen der Redaktion

Autor*in Titel Untertitel Seite
Bindrich, Lydia Geben wir Heimatlosen ein Zuhause? Kolumne zum Jahresthema „Welcome home“ 4
Abbing, Benedikt Wo die Reise hingeht Nachruf für David Lork 5
Dreyer, Martin Unterwegs in der Bewegung Zur Lage der Jesus Freaks im Jahr 2016 6-8
Graf, Conny Mein Freakstockwunder Camping mit den Ruhrpott-Jungs 9
Neuhaus, Kerstin Frischer Wind in München Welche Veränderung wünschst du dir? 10
Schu, Simon Blind und stumpf Welche Veränderung wünschst du dir? 10-11
Riebisch, Denise Gott nahe sein Welche Veränderung wünschst du dir? 11
Drevenstedt, Sandra Ein Beziehungsproblem Wer alles gibt, kann alles verlieren 12
Biberich, Emanuel Plötzlich Old Freak! Als Alt-Metaler zu den Jesus Freaks 13
Pfläging, Julia Ich bin nicht allein Das Leben als Single aushalten 14-15
Hieronimus, Chris Ankommen lassen und Halt geben In einer Wohngruppe mit jugendlichen Geflüchteten 16-17
Michalke, Dennis Die Pappel im Sturm Wie bleibe ich bestehen … wenn alles anders kommt? 18-19
Pfläging, Julia Herbstzauber mit Himbär Grünzeugs 20-21
Märzhase Mein Freund, das Wrack Da sein für psychisch Kranke – in Maßen 22
Kammer, Bettina Gottesdienst mal anders Was Spannendes, was zum Spielen und Schokolade 23-24
Günther, Tanja Krankenschwester, Predigerin oder doch lieber Schriftstellerin? Von der Kunst, den roten Faden zu finden 24-25
Espenlaub, Jaana Geraubte Heilung Eine Wundererzählung 26-27
Anonym Diagnose F60 Mein Leben als Grenzgängerin 28
Norberg, Danielle 20 Sekunden Mut Ein Anruf bei der Tafelrunde der Helden 29
Van Brakel, Andreas Kein Wunder auf Knopfdruck Ein Haus, drei Kinder und der lange Weg dahin 32-33
Begemann, Henrik Wir möchten alle nach Charles Eisenstein 33
Weißenborn, Ruth Glücklich, die Müll vermeiden (M)ein Einstieg in Sachen „Zero Waste“ 34-35
Hollinger, Marius Die Abenteuer des Kranken Boten Ein druckfrisches Märchen 36-37
Dreyer, Martin Offener Brief an Bernhard Antwort auf den Leserbrief zum Artikel „Macht euch auf die Socken“ (2/2016) 38
Espenlaub, Jaana Vermisst du Fred? Warum es diese Ausgabe keine Zettelwirtschaft gibt 39

Stille & Gebet

Written By: Jaana - Okt• 11•16

Blogpost_Stille

„In der Stille werden die wahrhaft großen Dinge geboren.“ (Thomas Carlyle)

Stille ist mehr als nur die Abwesenheit von Lärm und Geräuschen. Sie konfrontiert uns mit uns selbst, führt zu einer Auseinandersetzung mit dem Innen und kann dadurch auch ganz schön laut und unbequem sein. Vielleicht führt Stille uns aber auch zu einem Gespräch mit Gott? In der Dezemberausgabe wollen wir die Themen „Stille“ und „Gebet“ miteinander verbinden. Gefragt sind wie immer Erfahrungsberichte, Gedanken und natürlich auch Widerspruch:

– Was bedeutet Stille für dich? Stillstand, Einsamkeit, Geborgenheit?
– Machst du „Stille Zeit“ und wenn ja, wie?
– Wie laut betest du und wann begegnet dir Gott?
– Welche Erfahrungen hast du mit Schweigetagen oder Fastenzeiten gemacht?
– Oder braucht es für die Stille im Kopf bei dir besser ein Metalcore-Konzert?

Wir freuen uns über deinen Text, deine Fotos, deine Geschichte zum Thema und über andere Artikel, Steckbriefe, Humorvolles, Berichte aus deiner Gemeinde, theologische Artikel und Einblicke in dein Glaubensleben.

Wenn du überlegst, einen Artikel zu schreiben, schick am besten eine kurze Email an bote@jesusfreaks.de. Damit hilfst du uns bei der Planung und bekommst im Gegenzug ein bisschen mehr Zeit zum Schreiben.

Einsendeschluss für unangekündigte Artikel ist der 1. November 2016.

Wie sah dein Freakstock aus?

Written By: bettina - Sep• 29•16

fotoalbum_Lewis.MinorWir wollen eine Seite mit Freakstock-Fotos im Boten drucken. Um die Qual der Wahl zu lindern, wollen wir sie mit dir teilen:

Schick uns dein Lieblingsfreakstockfoto!

Schreib am besten noch einen Satz dazu, zum Beispiel warum es dir gefällt, woran es dich erinnert oder was es dir bedeutet.

Bitte ganz schnell an: bote@jesusfreaks.de

Hinweis: Es dürfen gerne offizielle Freakstock-Fotos sein (erkennbar am Freakstock-Logo).
Bei Privatfotos muss der Fotograf der Veröffentlichung zustimmen (ggf. Namensnennung).

Redaktionstreffen auf dem Educamp

Written By: Jaana - Sep• 21•16

Educamp16Am Wochenende vom 7.-9. Oktober findet in der Mitte Deutschlands das Educamp statt. Dort wollen auch wir als Redaktion uns treffen! Wir werden sowohl grundsätzlich über die Zukunft des Boten sprechen als auch ganz konkret die kommenden Ausgaben gemeinsam planen. Das Educamp ist an dieser Stelle ein super Ort für uns, weil Unterkunft und Verpflegung schon für uns organisiert sind und wir noch dazu mit vielen anderen Freaks Zeit verbringen können.

Wenn du überlegst, beim Boten mitzuarbeiten, oder auch einfach nur uns als Redaktion gern einmal kennenlernen willst, ist das Educamp eine perfekte Möglichkeit! Vielleicht hast du ja sogar über deine Gemeinde eine günstige Mitfahrgelegenheit oder kannst dich mit Freaks aus deiner Region zusammentun, die zu einem Seminar fahren!

Wir freuen uns auf dich! Solltest du noch Fragen haben oder unsicher sein, schreib einfach eine Email an bote@jesusfreaks.de.

Wenn alles anders kommt

Written By: Jaana - Aug• 20•16

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Ganz bestimmt hast auch du schon diese Erfahrung in deinem Leben gemacht. Pläne zerschlagen sich, Luftschlösser stürzen ein, Wege enden in einer Sackgasse. Aber auch: Türen öffnen sich, wo man keine vermutet hat. Neues bricht unerwartet auf. Gott tut genau das Wunder, an das man selbst schon gar nicht mehr geglaubt hat.

Erzähl uns deine Geschichte!

• Wann war in deinem Leben auf einmal alles anders?
• Freust du dich über Veränderungen oder machen sie dir eher Angst?
• Wie hast du dir mit 20 dein heutiges Leben vorgestellt – und wo stehst du jetzt?
• Wie ist das, wenn sich die Gemeinde verändert?
• Wie sieht das Wunder aus, das du schon erlebt hast oder auf das du gerade hoffst?

Wir freuen uns über deinen Text, deine Fotos, deine Geschichte zu Enttäuschungen, Überraschungen und Wundern sowie über andere Artikel, Steckbriefe, Humorvolles, Berichte aus deiner Gemeinde, theologische Artikel und Einblicke in dein Glaubensleben.

Schick deinen Beitrag bitte möglichst bis zum 01. September 2016 an: bote@jesusfreaks.de

Welche Veränderung wünschst du dir?

Written By: Jaana - Aug• 08•16

Veränderung
„Wenn alles anders kommt“ lautet das Thema für die kommende Ausgabe deiner Lieblingszeitschrift. Passend dazu fragen wir in der Rublik „1 Frage – 3 Antworten“:

Welche Veränderung wünschst du dir?
Was sollte sich dringend verändern? Wo ist es in deinem Leben gefühlt „5 vor 12″? An welcher Stelle sehnst du dir Veränderung besonders herbei? Und musst du dafür eher lernen, dich in Geduld zu üben oder endlich mal den Arsch hoch bekommen?

Schick deinen kurzen Text (ca. 200 Wörter) bitte bis zum 01.09.2016 an bote@jesusfreaks.de. Gerne darfst du ein Bild von dir mitschicken.

03/2016 – Minimalismus

Written By: Jaana - Jul• 27•16

cover_DKB_3.2016Liebe Leserin, lieber Leser,

hier ist sie also, die neue minimalistische Botenausgabe, und mit ihr auch ich, die neue minimalistische Chefredakteurin. Was Bettina neun Jahre lang hegte und pflegte, darf ich nun weiterführen. Wer mich noch nicht kennt: Ich heiße Jaana, bin gerade noch so 29 und seit 2004 Teil der Jesus-Freaks-Bewegung.

Zugegeben, das Heftthema passt perfekt: Pünktlich zum Neujahrsmorgen stolperte ich vor einigen Jahren auf die beiden Punkte: 1. Identifiziere das Wesentliche. 2. Eliminiere den Rest. Die Liste ist ebenso simpel wie wertvoll: Je genauer ich weiß, was ich im Leben wirklich brauche, desto leichter fällt es mir, zu allem anderen „nein“ zu sagen. Und am Ende bleibt hoffentlich ein erfülltes Leben mit Jesus, Freunden und – woran auch immer Du persönlich Deine Freude hast.

Anregungen dazu findest Du reichlich: Reise mit uns von der südamerikanischen Einöde (Seite 11) mit leichtem Gepäck (Seite 12) und guter Lektüre (Seite
32) bis zum „König von Ostfriesland“ (Seite 28). Besuche die Jesus Freaks in Thüringen (Seite 30), auf dem Willo (Seite 29) oder bei der Heartcoreschool (Seite 31). Lass Dir zeigen, wie Du kapitalismuskritisch in Bremen überlebst (Seite 17) oder mit großer Sorgfalt eine Zitronenpresse in Berlin auswählst (Seite 16). Ganz egal, ob Dir für Dein Glück drei Hosen (Seite 27) reichen oder es ein Kleiderschrank voller Lieblingsstücke (Seite 8) sein soll, ob Du nach Minimalismus im Glauben (Seite 14) fragst oder Dir die Anzahl Deiner Facebook-Freunde schlaflose Nächte bereitet (Seite 10) – unsere Autorinnen und Autoren geben ehrliche Antworten, wagen laute Gedanken und erzählen aus ihrem Jesus-Freaks-Leben.

Ich wünsche Dir viel Freude bei der Lektüre!

Jaana im Namen der Redaktion

Autor*in Titel Untertitel Seite
Flämig, Ulrike Weiter Raum Kolumne zum Jahresthema „Welcome home“ 5
Hollinger, Marius Zuhause auf der Insel Wenn der Höchste einen Plan hat 6-7
Walther, Karin Minimalismus heißt Souveränität Vom „Shopping Haul“ zum aufgeräumten Kleiderschrank 8-9
Meier, Marie 392 Facebook-Freunde Minimalismus in sozialen Netzwerken 10
Proske, Ulrike Heute hier, morgen dort Wenn der Minimalismus mehr bietet als gedacht 11
Hillgart, Sascha Unterwegs mit leichtem Gepäck Meine Erfahrungen mit Ultralightbackpacking 12-13
Schäfer, Frank Lebenssatt Von der Idee, Minimalismus im Glauben zu leben 14-15
Kammer, Bettina Was bleibt Ein Plädoyer für Dinge 16
Runge, Benjamin Komische Vögel, die mit Blüten handeln Wie ein Tauschring funktioniert 17
Gertzen, Sandra Tanzen und Träumen Worauf könntest du niemals verzichten? 18
Günther, Tanja Also bitte, ich brauche ein Bad Worauf könntest du niemals verzichten? 19
Pfläging, Julia Wenn nichts mehr geht Nach dem Burnout den Alltag entschlacken 22-23
Günther, Tanja So wenig wie möglich, aber von allem genug Über zu große Wohnungen, volle Kleiderschränke und Zeitmanagementbücher 24-25
Begemann, Henrik Wie heißt deine Lieblingsserie? Oder was machst du mit deiner Zeit? 26
Schu, Simon Hilfe, meine Freundin hat ein Smartphone Beziehung und Konsum 27
Van Brakel, Andreas Dinge, die (fast) nichts kosten Minimalismus mit der Familie leben 28
Eichbauer, Matthias Seid gesegnet … und habt Spaß! Eindrücke vom Willo 29
Schönborn, Maximilian Ein grünes Herz für Jesus Ein Jesus-Freaks-Thüringen-Wochenende in Selbitz 30
Roth, Michaela Bereichernde Kleinigkeiten Educamp ist persönlich und vielfältig 31
Schöffler, Christina Frieden schließen Leseprobe aus „Vom Stolpern und Tanzen“ 32
Günther, Tanja Vom Stolpern und Tanzen Rezension 33
Hollinger, Marius FREAKHÖLZER: Segen und Fluch Jetzt nicht wirklich, oder? 34
Pfläging, Julia Warum sind Tomaten so geizig? Mehr Grünzeugs 36
Menn, Bernhard Offener Brief an Martin Dreyer Leserbrief zum Artikel „Macht euch auf die Socken“ (2/2016) 37
Kegel, Sylvia Hörende Begegnung Ein Prophetieseminar in Leipzig 38